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Nur wenigen wird die Bedeutung der zwischen 1847 und 1849 in Berlin-Moabit erbauten und 1900 nach Eberswalde umgesetzten Borsighallen in Eberswalde/Eisenspalterei für die Entwicklung des Stahlbau und Fertigteilbau bewußt sein, die die B167 durch Eberswalde fahren und in der Nähe des Familiengartens die Reste der Hallen erblicken. Aber immerhin ist der Kreis jetzt so weit, daß er den Erhalt vorantreiben will.

Die MOZ berichtet darüber: Rettungsversuch für Borsighalle

Das Bild des MOZ-Reporters Sven Klamann zeigt “Finows Ortsvorsteher Arnold Kuchenbecker, Gottfried Sponner, Sommerfeldes Ortsvorsteher Werner Jorde, Bauhof-Leiterin Katrin Heidenfelder und Baudezernentin Anne Fellner (v. l.) auf Besichtigungstour” und erlaubt auch einen Blick in die Reste der Halle:

Die Borsighalle gehört zum Baudenkmal: “Altes Walzwerk – Eisenspalterei mit Werksgebäude „Blechenhaus“ (1816-1818), Werkshalle (1897) mit Schornstein und Westfassade, Werkshalle der Hufeisenfabrik, Reste einer Werkshalle mit Schornstein, Werkshalle „Borsighalle“ (1849)” (wikipedia)