Subventionsbetrug im Märchenschloss

aus dem Archiv

>>Schloss Boitzenburg in der Uckermark, ein prachtvolles Anwesen aus der Renaissancezeit, das Neuschwanstein des Nordens.

1998 wurde das Schlosshotel saniert, heute ist es ein beliebtes Ziel für Schulausflüge und für Familien.

Schloss Boitzenburg am Dienstag vergangener Woche: Mitarbeiter des Landeskriminalamtes sichern Beweismaterial. Der Verdacht: Das Märchenschloss ist Schauplatz eines groß angelegten Subventionsbetrugs.

Für die Sanierung des Gebäudes soll der damalige Betreiber 35 Millionen Euro erhalten haben. Die Sanierung kostete mutmaßlich aber nur 20 Millionen. Wo die Differenz von 15 Millionen geblieben ist, ist unklar. Klar ist nur: Die Fördermittel sind wohl für immer verloren.<<

aus:
Geheimsache Fördergelder: Wie die Steuerzahler über Subventionen im Dunkeln bleiben | rbb
https://www.rbb-online.de/klartext/ueber_den_tag_hinaus/wirtschaft/geheimsache_foerdergelder.html

Erster Spatenstich für Stammstrecke der Heidekrautbahn in Wilhelmsruh

Nach 24 Jahren Planungsvorlauf geht es endlich los. Wer morgens aus dem Norden nach Berlin will, fragt sich, warum es so lange gedauert hat und noch lange dauern wird. Endlich eine Alternative zu den ewigen Staus stadteinwärts. Allerdings wird es so richtig erst etwas bringen, wenn die Züge bis Gesundbrunnen durchfahren. Und einen Stundentakt halte ich auf Dauer für zu wenig

Über den Finowkanal

Das Magazin des Reisens schreibt über den Finowkanal. Schon der Titel ist nicht ganz korrekt und auch im weiteren Verlauf gibt es die eine oder andere Ungenauigkeit:

Preußisch-Stralsund und der Finowkanal – Ein kleiner uckermärkischer Wasserlauf schreibt große Geschichte – MaDeRe
https://madere.de/preussisch-stralsund-und-der-finowkanal-ein-kleiner-uckermaerkischer-wasserlauf-schreibt-grosse-geschichte/

Zur Illustration ein Teil der Schmettaukarte der Finow mit Hinweisen auf die ersten Schleusen aus dem BrandenBurgViewer (https://bb-viewer.geobasis-bb.de/). Die Karten entstanden zwischen 1767 und 1787 und fallen damit in die Bauzeit des 2. Finowkanals.

Angleichung des Umlandes

Die aktuellen Zahlen zeigen eine teilweise Angleichung Brandenburgs an Berlin. Deutlich wird das z.B. bei Pankow und Barnim.

screenshot von COVID-19 Lage im Land Brandenburg (https://experience.arcgis.com/experience/331f51a39f3046208f355412190cb57b)

bei Robert Koch-Institut: COVID-19-Dashboard
https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/
sieht es allerdings anders aus. Wobei die Zahlen für den Barnim zu “hängen” scheinen. Die für Pankow passen.

Mißverhältnis

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>>Berlin gehört zu den Bundesländern mit der höchsten Arztdichte. Fast 284 niedergelassenen Ärzten und Psychotherapeuten versorgen im Schnitt 100.000 Einwohner, wie aus Daten des Bundesarztregisters (Stand Ende 2019) hervorgeht, die die Deutsche Presse-Agentur ausgewertet hat. Brandenburg liegt bei der Ärzteversorgung deutschlandweit auf dem letzten Platz. Rund 188 niedergelassene Ärzten und Psychotherapeuten versorgen im Schnitt 100.000 Einwohner – und damit so wenige wie nirgendwo sonst in der Bundesrepublik.<<

Quelle:

Coronavirus in Berlin: Senat kontrolliert nach Covid-19-Ausbruch weitere Seniorenanlagen – Berlin – Tagesspiegel Mobil


Eberswalde ist ne Reise wert

Das und man hier sogar dauerhaft verweilen kann, wissen Eberswalder bereits. Jetzt zeigt das aber der Tagesspiegel mal wieder den Hauptstädtern und allen anderen, die es lesen wollen:

Ausflug nach Eberswalde Waldstadt mit Industrie-Charme und Kreuzberg-Gefühl – Tagesspiegel BERLINER – DRAUSSEN – Tagesspiegel
https://www.tagesspiegel.de/themen/ausfluege-berlin-brandenburg-draussen/ausflug-nach-eberswalde-waldstadt-mit-industrie-charme-und-kreuzberg-gefuehl/25608446.html

Im letzten Jahr gab es schon mal einen Kurztrip, da aber etwas kritischer:

Kurztrip nach Brandenburg Guten Morgen, Eberswalde – Gesellschaft – Tagesspiegel
https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/kurztrip-nach-brandenburg-guten-morgen-eberswalde/24958194.html