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Seitdem der Bund als Eigner des Finowkanals beschlossen hat, nichts mehr in die älteste noch durchgängig befahrbare Wasserstraße investieren zu wollen, geht es langsam aber stetig bergab. Auf Grund der sehr starken Schäden an den Schleusen Stecher und Liepe droht die Durchgängigkeit verloren zu gehen.

Diese Zurückhaltung führt aber auch dazu, daß es andere Menschen gibt, die Anfangen sich Gedanken über die Zukunft des Kanals zu machen. Die MOZ berichtet darüber in der gestrigen Ausgabe und online:

Internationale Vorbilder für Finowkanal